Theatergruppe aus München Untergiesing
Theatergruppe aus München Untergiesing

2018: Wie wär's denn, Mrs. Markham?

Eine Komödie von Ray Cooney und John Chapman

 

Unsere Stammgäste kennen ihn längst: Ray Cooney, den Meister der Farce!
Zusammen mit John Chapman mischt er sich nun in das bisher ruhige und
beschauliche Leben von Philip und Joanne Markham ein. Und was machen die beiden wohl in kürzester Zeit daraus? Richtig, ein absolutes Chaos!

Warum wollen sich plötzlich ihre Freunde Henry und Linda die „sturmfreie“ Wohnung ausleihen? Warum will das Au-Pair-Mädchen Sylvia an ihrem freien Tag nicht ausgehen? Und was haben Bello und Schnauzi eigentlich damit zu tun?

Sicher ist nur, dass Alistair, der ausgeflippte Designer, alle mit seinen Ideen nervt... pfauenblaue Vorhänge, ein ovales Bett, ein geblümtes Bidet...

Und wenn dann doch wieder alle zur selben Zeit in der Wohnung auftauchen,
entwickelt sich ein atemberaubendes Spiel voller Verwechslungen, Lügen
und Ausreden. Ein echter Cooney eben!

 

Besetzung:

Joanne Markham: Sabine Stich

Philip Markham: Klaus Mühlberger

Linda Lodge: Stephanie Wagner

Henry Lodge: Markus Walter

Walter Pengbourne: Thomas Raudzus

Sylvia & Miss Wilkinson: Birgit Eichenlaub

Alistair Spenlow: Thomas Stich
Olive Harriet Smythe: Eva Walter

 

Aufführungstermine:

06./07./13./14./20./21./27./28. April 2018

 

Die Fotogalerie unserer Mrs. Markham wird in Kürze online gestellt!


Nach unserem bayerischen Krimi im Vorjahr stand uns dieses Jahr eindeutig wieder der Sinn nach einer Komödie. Und welcher Autor wäre für einen gelungenen Abend voller Verwicklungen, skurriler Situationen und absurdester Lügen besser geeignet als Ray Cooney? Schon bei den Proben hatten wir unglaublich viel Spaß, und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass unser Publikum während der Vorstellungen Tränen lachte. Dass es für uns Schauspieler bis zum Schluss nicht langweilig wurde, lag an verschiedensten Faktoren: zum Teil wurde der Text recht frei interpretiert (unsere Souffleusen waren hin und wieder ziemlich gefordert), eine sich lösende Tapetenbahn musste spontan ins Spiel eingebaut werden, es galt, klingelnde Eiswürfel zu übertönen und vor allen Dingen auch mit der Hitze auf der Bühne zurecht zu kommen. Am letzten Wochenende gab es zum krönenden Abschluss dann noch ein Zwiegespräch mit der Souffleuse auf offener Bühne, eine Hauptdarstellerin mit Gipsarm und ein durch den Bühnenboden brechendes Sofa... Das und noch viel mehr machte für uns jeden einzelnen Abend wieder auf seine ganz eigene Art unvergesslich, und es zeigte sich auch mal wieder, dass ein Cooney-Stück mit "Spielmacher-Stempel" ein garantierter Publikumserfolg ist. So wird das wohl nicht der letzte Cooney der Spielmacher gewesen sein...